Telegramm: Saison 2019/2020, 12. Runde:

AS Calcio Kreuzlingen vs. FC Bassersdorf 2:1 (1:0)

Döbeli, Kreuzlingen. 200 Zuschauer.

Tore: 43. Mihaylov 1:0, 56. Lupo 2:0, 86. Texeira 2:1 (Elfmeter)

AS Calcio: Donnici, Veluscek, Patelli (70. Kessler), Sayar, Pajaziti (79. Laidouci), Maiorana, Provenzano (85. Temime), Tudzharov, Pentrelli (30. Ouechtati), Lupo, Mihaylov

Bemerkungen: Calcio ohne Shala, Sumelka, Boudhar, Eisenegger, Schattner, Contartese (verletzt)

AS Calcio gewinnt hoch verdient gegen FC Bassersdorf

Im Spiel der Aufsteiger waren die Thurgauer von Anfang an spielbestimmend und hatten bereits nach 60 Sekunde die erste Torschosse, der junge Provenzano scheiterte aber am Zürcher Schlussmann. Unter dichtem Nebel entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, wo die Kreuzlinger jedoch eine weitaus feinere Klinge führten. Nach einem Eckball erzielte Mihaylov via Kopfball den vermeintlichen Führungstreffer, obwohl die Gäste den Ball erst einen Meter hinter der Linie klären konnten, entschied der Schiedsrichter auf weiterspielen! Wenig später konnte Patelli nur noch mit einem Foul gestoppt werden, Mihaylov nahm sich den Ball und verwandelte aus 22. Meter gekonnt zum Führungstreffer.

 

Nach Wiederanpfiff stand wieder Mihaylov im Mittelpunkt. Mit einem überragenden Solo düpierte er die komplette Zürcher Hintermannschaft und legte auf Lupo auf, welcher aus fünf Meter zur 2:0 Führung vollstreckte. Calcio spielte konsequent nach vorne und erarbeitet sich mehrere Grosschancen, sündigte aber teilweise kläglich im Abschluss. Von der Bassersdorfer Offensive war praktisch nichts zu sehen, bis sie in der 85. Minute aus dem Nichts einen Elfmeter zugesprochen bekamen. Texeira verwandelte souverän und so kam für die letzten fünf Minuten noch ein bisschen Spannung auf.

 

 

Fazit:

Mit der besten Saisonleistung etablieren sich die Kreuzlinger im oberen Mittelfeld. Einzig bei der Auswertung der Torchancen ist noch reichlich Luft nach oben. Zum letzten Vorrundenspiel geht es am Sonntag zum FC Lugano

 

Mit freundlichen Grüßen

Marcus Meloni